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Ein Kooperationsprojekt von ...

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u.bus GmbH Gesellschaft für regionale Entwicklung und europäisches Projektmanagement - Aufgabe: Zielgerichtete Planung und Steuerung der partnerschaftlichen Projektarbeit.
bildungsmarkt e.v. - Ein Unternehmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung und der sozialen Dienstleistung in Berlin - Aufgabe: TN-Qualifizierung und Fachkräfteaustausch
Internationaler Bund Berlin - Ein Unternehmen der beruflichen Aus- und Weiterbildung und der sozialen Dienstleistung in Berlin - Aufgabe: TN-Qualifizierung und Fachkräfteaustausch

Flugtauglichkeit bestätigt

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Nach fast acht Wochen intensiver Vorbereitungen startet die inzwischen dritte Gruppe junger Leute bei job destination airport in Richtung Espoo in Finnland. Bisher wurde viel Englisch geübt und einiges über das Zielland in Erfahrung gebracht. Die jeweils individuelle Strategie zur Verfolgung des eigenen Job- bzw Berufswunsches nimmt Gestalt an, ähnlich dem neuen Flughafen BER, den die Gruppe natürlich besucht hat. Ein weiteres Highlight war das testen und erweitern der eigenen Fähigkeiten beim Trainingstag im Hochseilgarten. Dort entstand das Gruppenbild - und ein Gefühl fürs abheben.

hochseilgarten_

Chris Kibelksties, ein Teilnehmer dieser Gruppe, erzählt im Folgenden etwas über Vorbereitung wie Vorfreude für und auf die kommenden drei Monate in Finnland:

"Ich möchte euch die Gruppe Flow 13, die sich Anfang März für 3 Monate in Richtung Finnland (Espoo) aufmacht kurz vorstellen und euch einen kleinen Überblick verschaffen, wer wir eigentlich sind und was wir uns von dem Auslandsaufenthalt erwarten.

Zu Beginn dieses Jahres fanden sich 10 junge Menschen im Alter von 20-30 Jahren zusammen, die wohl alle das gleiche Ziel haben – 3 Monate in einem fremden Land zu leben und zu arbeiten, die Sprachkenntnisse zu erweitern und natürlich viele neue Erfahrungen sammeln.

Unsere Motivation sich bei der JDA zu bewerben und an diesem Projekt teilzunehmen, mögen für jeden unterschiedlich gewesen sein, doch in einem sind wie uns einig. Diese 3 Monate sollen für uns alle eine unvergessliche Zeit werden, mit vielen neuen Eindrücken einer anderen Kultur, einer anderen Arbeitswelt und anderen Menschen.

Da wir im Vorfeld schon jede Menge über Finnland erfahren haben, ist die dort vorhandene Freizeit wohl jetzt schon völlig verplant. Denn Finnland bietet neben atemberaubenden Nationalparks und wunderschöner Natur, auch viel Kulturelles das uns bisher verschlossen blieb. So wird garantiert keine Langeweile aufkommen, denn es gibt immer was zu tun.

 Arbeit vor Ort wird uns sicher alle in unserer persönlichen Entwicklung einen Schritt nach vorne bringen, so dass mittlerweile 3 Wochen vor Abflug die ersten Vorbereitungen anlaufen.

Ich glaube, dass inoffizielle Motto dieser Gruppe lautet: “Oh Gott, nur 20 Kg Gepäck, dass reicht nicht, niemals!“.

Das Team rund um die Mitarbeiter der JDA, das uns betreut versucht wirklich alles um uns den Start in Finnland so leicht wie möglich zu machen, auch wenn es mit uns nicht immer ganz leicht ist. Sie gehen auf jeden ganz individuell ein und versuchen uns in die richtige Bahn zu lenken, um auch später im Berufsleben unsere Passion zu finden.

So bleibt uns jetzt nur noch die Tage bis zum Abflug zu zählen, die Koffer zu packen und uns mit viel Neugier und Vorfreude in unser eigenes kleines Finnlandabenteuer zu stürzen."

Last Updated on Monday, 12 March 2012 13:41

"Unieke Ervaring" - eine einzigartige Erfahrung

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Ludmila1

 


... ist das drei Monate dauernde Praktikum in den Niederlanden bei dem Unternehmen "Harries Boerhof":  Restaurant, Bed & Breakfast, Gartencenter sowie Fachgeschäft für Saunen und Gartenmöbel. Ludmila (24) hilft überall mit und hat das Restaurant auch schon allein gemanagt. Wir wünschen ihr noch „veel succes“ und „veel plezier“!

Boerhof2

 

 

 

 

 

 

 

Boerhof1

Last Updated on Thursday, 08 March 2012 13:14

job destination airport - Jahresrückblick 2010

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Unser Trainings- und Vermittlungsprogramm job destination airport geht im kommenden Jahr in die zweite Runde. Aus diesem Grund wagen wir einen Blick zurück.

Allgemein

2010 haben 53 junge Menschen an unserem Programm teilgenommen und über die Hälfte hat inzwischen einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz gefunden. Sie kommen aus den verschiedensten Bereichen: Einzelhandel, Logistik, Tourismus, Fremdsprachenkorres-pondenz, Gastronomie, Mediengestaltung. Es nahmen Hochschulabsolvent/innen teil und auch junge Menschen, die ihre Ausbildung oder ihr Studium aus unterschiedlichsten Gründen nicht erfolgreich abgeschlossen haben. Sie haben einen gemeinsamen Nenner: die Lust, eine Sprache zu erlernen und den Wunsch einen Arbeitsplatz mit internationalem Flair zu finden.

Intensiver Sprachunterricht (vorrangig Englisch / Französisch), interkulturelles Training und Teamcoaching in Berlin haben unsere Gruppen auf den Alltag und das Zusammenleben im Ausland sehr gut vorbereitet. Groningen, Helsinki und Marseille waren für 3 Monate ihre Heimat.

Betriebliche Qualifizierung im Ausland

Die Praktikumsplätze stimmen wir auf die Berufsziele unserer Teilnehmer ab:

Kinderbetreuung, Eventmanagement, EU-Projektarbeit, Assistenz der Bauleitung, Konditorei, Gastronomie und Tourismus sind nur einige Beispiele.

In Cafés oder Hotels werden Englisch oder Französisch besonders trainiert. Wer schon fortgeschrittene Fremdsprachenkenntnisse hat, kann im Praktikum auch verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen. Am Beispiel einer Fremdsprachen-sekretärin zeigt sich, dass daraus sogar eine echte win-win-Situation entstehen kann:

Der Arbeitgeber, ein holländischer Whirlpoolhersteller, war froh über eine Muttersprachlerin im Haus. Mit ihrer Hilfe baute er sein deutsches Vertriebsnetz aus. Im Gegenzug konnte die junge Frau endlich ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in der Praxis einbringen. Bei allen Teilnehmenden werden Praktikum und erworbene Kompetenzen mit dem „Europass Mobilität“ zertifiziert.

Vermittlungserfolge

Mit  Elan und gesteigertem Selbstwertgefühl verfolgten die Teilnehmer ihre beruflichen Ziele konsequent. Über 50 % erhielten nach ihrer Rückkehr einen Arbeitsvertrag oder einen Ausbildungsplatz mit Übernahmegararantie. Sie arbeiten im Check-in bei Air France, bei der Lufthansa in der Kundenberatung, in den Galeries Lafayette als Verkäuferin, als Hotelfachfrau im Hotel Mandala, als Junior Qualitätsmanagerin bei Stadler Pankow GmbH oder  als Konditorin und in der Gastronomie.

Ein Teilnehmer hat sich in den Niederlanden so gut bewährt, dass ihn sein Praktikumsbetrieb in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen hat. Einer anderen jungen Frau ist der Quereinstieg in die Arbeit mit Kindern gelungen: In Helsinki arbeitete sie im englischsprachigen Kindergarten mit, zurück in Berlin bewarb sie sich mit der Unterstützung Ihres Jobberaters und unserem Bewerbungscoaching auf eine Stelle als Kinderanimateurin im 4* „Hotel Bergwelt“ in Obergurgl (Österreich), wo sie inzwischen die kleinen Skifahrer betreut.

Für künftige erfolgreiche Vermittlungen bauen wir unsere Unternehmenskontakte vor allem in und um den Flughafen BBI kontinuierlich aus. Wir ermitteln in intensiven Gesprächen mit den Personalverantwortlichen den Personalbedarf der Firma, um unsere Teilnehmer möglichst passgenau an die offenen Arbeitsstellen vermitteln zu können.

Ausblick 2011

2011 geht es nach Skelefftea (Nordschweden), Helsinki, Marseille und in die Niederlande. Wenn TN nach ihrem dreimonatigen Praktikum zurückkehren, haben sie ein echtes Bewerber-Plus auf dem Berliner Arbeitsmarkt: Sie sind qualifiziert für eine Arbeit im internationalen Umfeld.

Internationale Berufserfahrung, Fremdsprachen und interkulturelle Kompetenz hebt sie von ihren Mitbewerber/innen ab.

Last Updated on Thursday, 06 January 2011 16:08

Interview mit einer Teilnehmerin

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Josephine Fedler, 20 Jahre, früher CTA, heute macht sie eine Ausbildung als Hotel-Fachfrau im Hotel Mandala. Sie war mit unserem Programm 3 Monate in Marseille.

Was hat Sie motiviert, das JDA- Programm mitzumachen?

Ich hatte keine Lust mehr, zu Hause zu hocken, ich wollte raus, etwas unternehmen.

Wie sind Sie auf das Programm gekommen?

Meine Jobberaterin meinte, der Beruf als Stewardess würde gut zu mir passen und drückte mir einen JDA- Flyer in die Hand. Die Idee mit der Stewardess hat sich schnell erledigt, wegen meiner Flugangst, aber das Programm habe ich trotzdem mitgemacht.

Was haben Sie in den 6 Monaten gelernt?

Französisch! Ich hätte sonst nie die Chance oder das nötige Kleingeld gehabt, eine Sprache komplett neu zu lernen. Im Hotel haben wir viele Franzosen, die sind froh, wenn ich mit ihnen Französisch spreche.

Und für den Beruf?

Geduld. Ich habe mein Praktikum in dem Atelier einer Schmuckherstellung gemacht und musste sehr geduldig Schmuckstücke montieren. Das war eine große Herausforderung. Und außerdem ist es spannend und lehrreich, eine fremde Arbeits- und Unternehmenskultur kennen zu lernen.

Und für’s Leben?

Ich habe eine neue Freundin hinzugewonnen, Alexa, die mit mir das JDA- Programm gemacht hat. Ohne Alexa wäre ich auch nie auf die Idee gekommen, mich für das Hotelfach zu interessieren.

Welchen Tipp würden Sie den Teilnehmern von JDA mit auf den Weg geben?

Sie sollten sich gut auf das Land und die Leute vorbereiten. Sich mit deren Geschichte und Kultur beschäftigen. Und natürlich möglichst gut die Sprache erlernen. Ich habe mir mit CD’s geholfen und übe immer noch damit.

Was vermissen Sie an Frankreich?

Die Mittagspause. Es war so erholsam, mittags eine Stunde zu relaxen. Ein bisschen Sehnsucht ist auch geblieben. Alexa und ich reden häufig über die Zeit in Marseille und schmieden Urlaubspläne.

Könnten Sie sich vorstellen, in Frankreich zu leben?

Nein, definitiv nicht. Dafür bin ich in Berlin viel zu fest verwurzelt. Aber Urlaub jederzeit

Last Updated on Tuesday, 05 October 2010 06:35

Destination: Job

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Über ein Jahr haben wir nun schon 53 junge Frauen und Männer nach Marseille, Helsinki und Oss/ Groningen ins Praktikum geschickt. 37 sind schon zurück in Berlin und 19 davon haben einen Job gefunden.

Zu den neuen Arbeitgebern zählen die Lufthansa, Air France und das Hotel Mandala am Potsdamer Platz. Die Zeit im Ausland, das Erlernen einer neuen Sprache und unbekannter Arbeitsmethoden hat den jungen Leuten Augen und Türen geöffnet.

Patricia erfüllte sich einen lang gehegten Traum: sie arbeitet bei Air France am Flughafen Tegel im Check-in. Das Praktikum in Frankreich gab bei der Bewerbung den Ausschlag. Yonca hätte schon vor der Abreise nach Marseille ihren neuen Job als IT-Fachfrau antreten können. Doch ihr Arbeitgeber, das Unternehmen Stadler, hat Projekte in Frankreich und wollte, dass sie vor Arbeitsbeginn ihr Französisch aufpeppt.

Ob in der Kundenbetreuung, als Sicherheitskraft oder Zahntechnikerin, Verkäufer oder als Bodenpersonal am Flughafen Schönefeld, das Engagement der Teilnehmer für unser Programm hat sich gelohnt. Wenn auch nicht jeder Teilnehmer sofort in Arbeit ist, so sind doch alle durch die Zeit im Ausland weltoffener und selbstbewusster geworden. Dieser Erfolg wäre ohne die gute Zusammenarbeit mit den Jobcentern, unseren Partnern im Ausland und den lokalen Unternehmen in Berlin und Brandenburg nicht möglich gewesen.

Last Updated on Thursday, 06 January 2011 16:01